Facility management

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Forschung auf höchstem Niveau setzt die uneingeschränkte Bereitstellung aller notwendigen infrastrukturellen, kaufmännischen und technischen Leistungen einer modernen Gebäudebewirtschaftung voraus. Die wechselnden wissenschaftlichen Anforderungen des Instituts erfordern eine spezifische Organisation und eine hohe Flexibilität des Facility Managements.

Hauptaufgaben des Facility Managements sind die Wartung und Instandhaltung des Institutsgebäudes sowie die Planung und Koordination von Aus- und Umbauten, um die Labore und Forschungsanlagen des Instituts stets optimal an die wechselnden Anforderungen der Wissenschaft anpassen zu können.

Haus- und Prozesstechnik

Druckluft, Starkstrom und Edelgase in reinster Form – wer Molekularbiologie und Chemie auf höchstem Niveau betreiben will, ist auf eine Vielzahl technischer Spezialeinrichtungen angewiesen.
Die Mitarbeiter des Facility Management sorgen durch regelmäßige Wartung und umgehende Reparaturen dafür,

  • dass Heizung, Energie- und Wasserversorgung, Aufzüge, Destillations- und Kälteanlagen,
  • dass die technischen Sicherheitssysteme des Instituts zuverlässig funktionieren und
  • die Versorgung der Forschungslabore mit Reinstgasen wie Argon, Sauerstoff oder Kohlendioxid, mit Druckluft und voll enteisentem Wasser sicher gestellt ist.

Darüber hinaus sind Wilhelm Wördemann und sein Team für die Wissenschaftler/innen des Instituts aber auch der erste Ansprechpartner, wenn es um die Erweiterung fest installierter Anlagen geht – sei es im Bereich der Elektrotechnik (Stark- und Schwachstrom), der Raumklimatisierung oder der Sanitäranlagen.

Wissenschaftstechnik

Zahlreiche Instrumente, die in der biochemischen Forschung benötigt werden, müssen heute auf die Bedürfnisse der jeweiligen Wissenschaftler im wahrsten Sinne des Wortes zugeschnitten werden. Genau dafür stehen die Mitarbeiter der Wissenschaftstechnik den Wissenschaftlern des Instituts mit Rat und Tat zur Seite: Mit Hilfe modernster Konstruktions-Software (CAD) und computergestützter Feinwerk-Technik (CNC) zum Fräsen von Metallen und Kunststoffen werden hochpräzise Bauteile und Geräte, darunter beispielsweise gefertigt.

Zudem sind die Mitarbeiter der Wissenschaftstechnik für die Reparatur und Wartung mechanischer und elektronischer Geräte, wie etwa des institutseigenen Röntgengenerators, sowie für weitere Services (Pumpen, Röntgendiffraktometrie) zuständig.

Ansprechpartner

Wilhelm Wördemann

Telefon: +49 (231) 133 - 2689

 
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