#Mymachineandme

Eine ausgezeichnete Infrastruktur, die gute Austattung der Labore und modernste Technik bieten NachwuchswissenschaftlerInnen in den Max-Planck-Instituten eine exzellente Basis für Ihre Forschung. Die Kampagne #mymachineandme der Max-Planck-Gesellschaft zeigt NachwuchswissenschaftlerInnen bei der Forschungsarbeit.

"Ich arbeite häufig mit dem Äkta Proteinaufreinigungssystem. Für die meisten WissenschaftlerInnen ist es eine Standardmethode zur Proteinaufreinigung. Für uns ist es jedoch die Schlüsselmethode zum Nachbau wichtiger Proteinkomplexe." Isabelle Stender, Abteilung Mechanistische Zellbiologie.

"Ich arbeite häufig mit dem Äkta Proteinaufreinigungssystem. Für die meisten WissenschaftlerInnen ist es eine Standardmethode zur Proteinaufreinigung. Für uns ist es jedoch die Schlüsselmethode zum Nachbau wichtiger Proteinkomplexe." Isabelle Stender, Abteilung Mechanistische Zellbiologie.

"Manchmal sieht Entwicklungsarbeit am Mikroskop aus wie DJing - Ich habe dieses Mirkoskop gebaut um spezifische Regionen in lebenden Zellen zu aktivieren." Bruno Scocozza, Doktorand, Systemische Zellbiologie

"Manchmal sieht Entwicklungsarbeit am Mikroskop aus wie DJing - Ich habe dieses Mirkoskop gebaut um spezifische Regionen in lebenden Zellen zu aktivieren." Bruno Scocozza, Doktorand, Systemische Zellbiologie

"Das ist unsere Maschine, das Aquilos cryo FIB/SEM. Mit ihr können wir unsichtbare Biologie sichtbar machen. Mit dem Ionenstrahl werden Proben in dünne Scheiben geschnitten und dann mit dem Kryo-Transmissions-Elektronenmikroskop untersucht." Sebastian Tacke und Zhexin Wang, Wissenschaftler, Strukturbiochemie

"Das ist unsere Maschine, das Aquilos cryo FIB/SEM. Mit ihr können wir unsichtbare Biologie sichtbar machen. Mit dem Ionenstrahl werden Proben in dünne Scheiben geschnitten und dann mit dem Kryo-Transmissions-Elektronenmikroskop untersucht." Sebastian Tacke und Zhexin Wang, Wissenschaftler, Strukturbiochemie

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