Spannende, aktuelle Forschungsprojekte

Spannende, aktuelle Forschungsprojekte

Bachelor- und Masterstudenten sind ein fester Bestandteil unserer Forschungsteams. Wir beziehen Sie in spannende, aktuelle Forschungsprojekte ein.
Hier erlernen Sie nicht nur neue Methoden und Techniken, sondern auch Projekte zu planen und Lösungen für wissenschaftliche Probleme zu finden.

Bewerbung

Über die Vergabe von Plätzen entscheiden die einzelnen Abteilungen und Forschungsgruppen, über deren wissenschaftliche Arbeit Sie sich auf unserer Webseite informieren können, individuell.

Wir bitten Sie eine vollständige Bewerbung möglichst frühzeitig an das Sekretariat der Abteilung oder den jeweiligen Gruppenleiter zu schicken (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Empfehlungsschreiben). Wenn Sie Ihre Bewerbung per E-Mail schicken möchten, erstellen Sie bitte eine einzige PDF-Datei mit allen Bewerbungsunterlagen. Schreiben Sie für welchen Zeitrahmen und für welche Dauer Sie ein Arbeit absolvieren möchten. Besonders wichtig ist: Begründen Sie in dem Anschreiben, warum Sie sich besonders für eine bestimmte Forschungsgruppe interessieren. 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

Die Max Planck School Matter of Life

Und hier könnt Ihr euch bewerben!

Das Doktorandenprogramm der Max Planck School Matter to Life bietet besonders talentierten und motivierten Studentinnen und Studenten ein einzigartiges Ausbildungsprogramm, welches solides Grundlagen- und Methodenwissen sowie Kenntnisse über die besonderen Forschungsansätze im sich rasch entwickelnden und zukunftsweisenden Themenfeld der Konstruktion lebensähnlicher Prozesse und Systeme vermittelt. Was genau ist Leben? Können lebensähnliche Prozesse, Funktionen und Objekte im Labor simuliert und nachgebaut werden? Das sind die grundlegenden Fragen, denen sich dieses innovative Ausbildungsprogramm widmen wird.

Mittlerweile beteiligen sich an der Initiative "Max Planck Schools" 27 Universitäten und über 30 Institute der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Frauenhofer Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft, darunter das MPI für molekulare Physiologe mit den Direktoren Prof. Dr. Philippe Bastiaens und Prof. Dr. Andrea Musacchio. Die Initiative wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 45 Mio. gefördert.

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